Seniorengymnastik zu Gast im Guldenhof

Eine Gruppe älterer Frauen, schwarz gekleidet und mit weißen Handschuhen bekleidet, läuft in einer Reihe im Innenbereich. Sie scheinen eine choreografierte Routine aufzuführen. Eine von ihnen benutzt einen Rollator in der Nähe.

Jutta Liemer und ihre Kolleginnen vom DRK Ditzingen, die die Seniorengymnastik in Hirschlanden leiten, hatten sich wieder Einiges einfallen lassen für den Auftritt ihrer Teilnehmerinnen im Haus Guldenhof. Es ist inzwischen zur guten Tradition geworden, dass die sportlichen Seniorinnen einmal im Jahr das Programm beim Kaffeenachmittag der Flinken Socken des Fördervereins gestalten. Und ganz offensichtlich macht ihnen das großen Spaß. Das Bemerkenswerte daran: Jedes Mal sind sie für eine neue Überraschung gut! Da sind die Kursleiterinnen und ihre Teilnehmerinnen mega ehrgeizig.

Zum Auftakt, musikalisch untermalt durch einen Alley Cat-Song, waren die Tänzerinnen, den hochsommerlichen Temperaturen trotzend, schwarz gekleidet, hatten weiße Schuhe und weiße Handschuhe an. Das Publikum revanchierte sich für den genialen Auftritt  mit bester Stimmung und der Bereitschaft, anschließend selbst mitzumachen und mit Hilfe einer Frisbee-Scheibe eine flotte Sitzgymnastik darzubieten.

Eine Gruppe älterer Erwachsener sitzt in einem Gemeinschaftsraum und jeder hält ein buntes, Frisbee-ähnliches Objekt in die Luft. Im Raum stehen Pflanzen, Tische mit Bechern und die Leute scheinen mit einer Aktivität oder einem Spiel beschäftigt zu sein.

Die sich anschließende Kaffeepause mit leckerem Kuchen hatten sich alle wohl verdient. Gut gelaunt ging es anschließend in die zweite Runde. Die sportlichen Seniorinnen präsentierten einen Tanz mit Keulen. Eberhard Schill sorgte am Flügel für beste musikalische Begleitung.

Und auch für die Bewohnerinnen und Bewohner des Guldenhofs gab es einen zweiten sportlichen Programmpunkt: Sie schwangen fröhlich bunte Tücher. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam  „Kein schöner Land“. Die Bilanz zu guter Letzt: Der Nachmittag war wunderschön; alle waren zufrieden und glücklich.

(Für den Förderverein Haus Guldenhof: Birgit Lotterer & Barbara Radtke)