Ein Erzählcafé mit höchst eigenwilligen Erzählern

Ihre Lebensläufe sind kaum vergleichbar – gemeinsam aber ist allen Erzählern, die auf Einladung der Flinken Socken am vergangenen Donnerstag in den Guldenhof gekommen sind, dass sie nun ganz behütet untergebracht sind und geliebt werden, die Hunde wie die Hühner, die weiße Taube, die tags zuvor unfreiwillig bei der Ditzinger Stadthalle gelandet war oder der Igel, der sich noch Fett anfuttern muss, bevor er sich in den Winterschlaf fallen lassen kann.

All diese Tiere haben ihre ganz eigene Geschichte. Für die Bewohner und die Gäste im Guldenhof war es ausgesprochen spannend, zuhttps://foerderverein.haus-guldenhof.de/ein-erzaehlcafe-mit-hoechst-eigenwilligen-erzaehlern/zuhören. Die Zwei- und Vierbeiner, die bei Mitgliedern des Tierschutzvereins Ditzingen ein neues Zuhahttps://foerderverein.haus-guldenhof.de/ein-erzaehlcafe-mit-hoechst-eigenwilligen-erzaehlern/use gefunden haben, ließen stellvertretend die Vereinsvorsitzende Giesela Mayer und Cornelia Ruf zu Wort kommen. Die Zuhörer waren ausgesprochen wissbegierig und wollten möglichst viel über diese ungewöhnliche tierische Schar in Erfahrung bringen. Und sie genossen es, dass die Tiere sich ausgesprochen gerne streicheln ließen.

Geschichten wie die über das Schoßhündchen Gina, dass so gerne in die Rolle des Hilfspolizisten schlüpft, die Begegnung zwischen Hund und Katze und deren Klärung, wer denn nun das Sagen hat, waren aber auch so was von faszinierend, dass man stundenlang hätte zuhören können.

Im kommenden Jahr geht es weiter mit neuen Geschichten – so jedenfalls der Wunsch des Publikums.

(Für den Förderverein: Barbara Radtke)

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