Sechs Engagierte im Guldenhof erhalten Ehrenplakette AKTIV IN DITZINGEN

Im Haus Guldenhof gibt es ein breites und entwickeltes Ehrenamt. Darauf sind alle stolz und darauf, dass es meist ein anhaltendes Engagement ist. Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier im Guldenhof nahm Oberbürgermeister Michael Makurath die Gelegenheit war, zwei Gruppen besonders zu ehren.

Heimfürsprecher seit Anfang an dabei

Mit der Eröffnung des Hauses übernahmen Renate Harrer, Marianne Hegele und Günther Lang das Amt der Heimfürsprecher. Solche Heimfürsprechergremien müssen nach einer Landesverordnung gebeildet werden und sollen die Bewohner in vielfältiger Weise begleiten und unterstützen und ihre Interessen gegenüber der Heimleitung vertreten. Das ist ein Amt mit vielen Facetten und viel Verantwortung. Oberbürgermeister Makurath würdigte den langjährigen Einsatz und hob hervor mit viele Ideenreichtum, Freundlichkeit und Zugewandtheit die drei Geehrten ihr Amt ausüben. Sie sind Vertrauenspersonen gleichermaßen für Bewohner und Heimleitung, immer ansprechbar und mit viel Präsenz bei allen gesellschaftlichen Anlässen im Haus. Frau Harrer, Frau Hegele und Herr Lang prägen das Haus Guldenhof und sind wichtig für das gute Zusammenleben. Unter anhaltendem Applaus erhielten die sichtlich gerührten Heimfürsprecher ihre wohlverdiente Auszeichnung.

Die bunte Truppe der Guldenhof-Clowns seit zehn Jahren im Einsatz

Wenn die drei einmal im Monat durch das Haus spazieren, springen und purzeln, freuen sich die Bewohner sehr. Die roten Nasen, die Schminke, die lustigen Kleider, die frechen Sprüche, die Streiche – man kann es einfach nicht übersehen, die Clowns sind im Haus. Stephanie Uhle, Bernhard Zink und Susanne Zohni sind eine bunte Truppe mit unterschiedlichen Charakteren und Temperamenten. So ist für jeden was geboten. Und Oberbürgermeister Makurath verwies in seiner Laudatio auf die inzwischen erwiesene Tatsache, dass Lachen gesund ist. Angesichts des wilden Ornats des Clowns Bernie konnte sich der Oberbürgermeister selbst das Lachen kaum verkneifen. Lachen mit den Clowns, manchmal aber auch nur eine Clownshand halten und etwas erzählen oder nur die Nähe spüren, alles ist mit den Clowns möglich und durch sie. Die Clowns sind etwas ganz Besonderes im Haus Guldenhof und wenn sich Stephanie Uhle, Bernhard Zink und Susanne Zohni in die drei Clowns verwandeln dürfen auch sie sich über ganz besondere Erlebnisse freuen. Tosender Applaus und hocherfreute Clowns begleitete die Ehrung auf der Weihnachtsfeier. (Dr.Yvonne Kejcz)

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