Man müsste Klavierspielen können…er kann es! Eberhard Schill: geschätzt, beliebt, ein wunderbarer Musiker

Wir können uns gar nicht vorstellen, wie es im Guldenhof ohne ihn wäre: unser Eberhard Schill demonstriert in vielen Situationen sein Talent am Flügel. Niemand nutzt das beeindruckende Instrument im Guldenhof so oft wie er und wenige mit der gleichen Brillanz. Wir sind so froh, dass wir ihn haben und er darf sich mit Recht in der Bewunderung der vielen Frauen (die sind im Guldenhof in der erdrückenden Mehrheit) sonnen.

Von Anfang an ist er dabei und begleitet mit seiner Kunst viele gesellige Anlässe. Das Treffen vieler Hirschlander zum Kaffeetrinken, Plaudern und Spielen am Mittwoch. Ehrenamtstreffen jeglicher Art sind ohne ihn nur halb so schön. Feiern klingen ohne ihn nicht so wunderbar aus. Auch einfach aus Spielfreude und ohne bestimmten Anlass greift Eberhard Schill in die Tasten, wichtig ist nur, dass Menschen da sind, denen er Freude bringen kann.

Ganz und gar unentbehrlich ist Eberhard Schill bei unserer Singstunde. Neudeutsch würde man es wohl Rudelsingen nennen. Bewohner des Hauses und Interessierte aus Hirschlanden treffen sich zum gemeinsamen Volkslieder- und Schlagersingen, Voraussetzungen gibt es keine jeder kann singen. Damit das aber nicht ganz chaotisch wird, geben Wolfgang Pusch und Günther Ansel die Vorsänger und führen durch die Melodie. Eberhard Schill unterstreicht und festigt den gemeinsamen Gesang mit seinem gekonnten Klavierspiel. Zusammen mit einen beiden Vereinskameraden bereitet er vielen Menschen einen wunderschönen Nachmittag mit vielen Gefühlen, Erinnerungen und richtig guter Stimmung.

Danke Eberhard Schill für Ihr Engagement! Wir brauchen Sie!

(Dr.Yvonne Kejcz, Vorsitzende)

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