Eindrucksvoll und einzigartig: Dier Rentnerband aus Remseck

Erstmals zu Gast im Guldenhof, hat die Rentnerband aus Remseck Furore gemacht mit ihrem hinreißenden Auftritt. Schon mit dem Einstieg haben die Fünf aus der  Zwei-Flüsse-Stadt ihr Publikum für sich eingenommen. Offenbar hat es sich bis an Neckar und Rems herumgesprochen, dass die nun gar nicht mehr heimliche Hymne des Guldenhofs die Capri-Fischer sind.  Einen besseren Einstieg hätten die Musiker, vier Männer und eine Frau, gar nicht wählen können. „Der Chef“, Wolfgang Schmolz, und seine Kollegen hielten viele weitere Überraschungen musikalischer Art parat, die allesamt von der großen Spielfreude des Teams zeugten. Und so konnten die Zuhörrinnen und Zuhörer des 138. Kaffeenachmittages der Flinken Socken des Fördervereins mal fröhlich mitsingen, mal schunkeln oder tanzen, ganz nach Belieben. Da ging die Post ab beim Mendocino-Song, den  Gottfried Vorhemus mindestens so wundervoll dargeboten hat wie einst Michael Holm.  

Mal Konzertsaal, mal Festzelt 

Die Gitarristen Wolfgang Schmolz und Hermann Weiß ebenso wie der Mann am Keyboard Mathias Walbert, zauberten mit ihren Instrumenten und entführten das Publikum mal in den Konzertsaal, mal ins Festzelt: ein atemberaubender Mix. Das Tüpfelchen aufs I setzte Marianne Rothert-Schmolz am Cajon, die temperamentvoll demonstrierte, was aus einer solchen Holzkiste, so die Übersetzung des spanischen Wortes, herauszuholen ist.  Da wurde einem schon alleine vom Zuschauen schier schwindelig! 

 

Toll, dass die Remsecker da gewesen sind – hoffentlich nicht zum letzten Mal. Musikalisch wird auch der letzte Kaffeenachmittag im Jahr 2017 werden: Die Flinken Socken freuen sich, dass es Ihnen gelungen ist, das Duo Peter Mutter und Günter Wolf für den adventlichen Nachmittag im Dezember zu gewinnen. Und vielleicht schaut ja auch der Nikolaus vorbei im Guldenhof. Lassen Sie sich überraschen. (Für den Förderverein Haus Guldenhof: Barbara Radtke) 

 

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