Die Geschichte vom Tannenbäumchen

Mit einem Weihnachtsmärchen haben wir unseren Märchen-Zyklus 2019 im Haus Guldenhof beendet. Bei der Suche im Vorfeld fündig geworden sind wir Märchenerzählerinnen dieses Mal bei Luise Büchner, der Schwester des deutschen Schriftstellers und Vormärz-Revolutionärs Georg Büchner. Wenngleich unbekannter als der Woyzeck-Autor hat  uns die Frauenrechtlerin und Schriftstellerin mit ihrem Tannenbäumchen ein wunderschönes Märchen hinterlassen.

Klar, dass wir zur Illustration ein so herrlich duftendes Bäumchen präsentiert haben, das uns Benno Arzt frisch aus dem Wald geholt hatte und dass dann von uns  im Laufe der Geschichte festlich geschmückt worden ist. Wir kosteten von den gar köstlichen Kräppeln aus der Backstube Montagnese, ließen uns die hübschen wohlschmeckenden Tannenbäumchen-Ausstecherle aus dem Hause Pusch schmecken und sangen voll Begeisterung „O Tannenbaum“, wenngleich uns eine Zuhörerin deutlich darauf hingewiesen hat, dass die besungenen Blätter ja wohl falsch seien und den Nadeln des Baumes nicht gerecht würden.

 

An dieser Stelle möchten wir Märchenerzählerinnen allen danken, die gerne in unsere Märchenstube im Haus Guldenhof kommen und uns mit vielen interessanten Beiträgen bereichern. Wir danken allen, die uns unterstützen wie unser Maler und Zeichner Wolfgang Pusch, welcher wirklich für jeden Wunsch und jedes Problemchen eine Lösung parat hält. Und wir danken unserer Flinken-Socken-Freundin Hannelore Franz, die dieses Mal spontan eingesprungen ist, um uns zu helfen.

Wir kommen wieder – im Jahr 2020 mit neuen Märchen.

Die Märchenerzählerinnen Erika Kocher, Ute Pusch und Barbara Radtke

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