Dornröschen war ein schönes Kind, schönes Kind…

Angesichts des herrlichen spätsommerlichen Wetters haben wir unsere Märchenstunde wieder einmal an den Brunnen im Garten des Hauses Guldenhof verlegt.

Eine Zeichnung einer Märchenprinzessin, die ein weiß-blaues Oberteil mit einem langen rosa Rock und einem gelben Stirnband trägt und auf einem Holztisch platziert ist.

Dort hat dann das Dornröschen die Zuhörerinnen und Zuhörer in seinen Bann geschlagen. Obwohl allen von Jugend an bekannt, hat die schöne und gutgläubige Königstochter doch ihren Zauber nicht verloren. Interessiert sind wir auf ihren Spuren gewandelt – von der Geburt im Königsschloss über ihren hundertjährigen Schlaf bis zur Hochzeit mit dem tapferen Königssohn, dem es gelang, die gefährliche Dornenhecke zu durchdringen. Und natürlich haben wir voll Spannung gelauscht, als die dreizehnte Fee ihren bösen Zauberspruch mitten hinein in die illustre Festgesellschaft geschleudert hat – nur weil im königlichen Haushalt nicht genügend Porzellan vorhanden gewesen ist.

Auf einem Holztisch lehnt die Zeichnung einer Person mit Kapuze, die einen Korb hält und neben einem Huhn sitzt. Davor liegen auf einer orangefarbenen Serviette Kekse in Tierform und andere Figuren.

Doch, wie in so vielen Märchen der Brüder Grimm, ging auch diese Geschichte gut aus. Grund genug für uns, das Happy End vergnügt mitzufeiern, zu singen, zu naschen… (Für den Förderverein: Barbara Radtke)