Premiere im Guldenhof: Auftritt des Ditzinger city-chors

Eine Gruppe Erwachsener steht im Halbkreis um einen schwarzen Flügel und singt von Notenblättern, während ein Mann Klavier und ein anderer Gitarre in einem hellen Innenraum spielt.

Das war ein fulminanter Start am Samstagmorgen ins Wochenende: Der Ditzinger city-chor unter der Leitung von Kai Müller hat für die Bewohnerinnen und Bewohner des Guldenhofs ein Programm vom Feinsten in der Cafeteria präsentiert. Eingeladen zu dieser Veranstaltung hatten in bewährter Kooperation wieder die Flinken Socken des Fördervereins und das Haus.

 In einem ersten Block haben die Sängerinnen und Sänger Frühlingslieder vorgetragen und ihre Zuhörerschaft, zu der auch einige Nachbarinnen und Nachbarn aus dem Betreuten Wohnen gehört haben, zum Mitsingen eingeladen. Klar, dass sich das Seniorinnen und Senioren nicht zweimal haben sagen lassen: Nun will der Lenz uns grüßen…  Und weiter ging´s: So sei gegrüßt viel tausendmal, holder, holder Frühling, das von Robert Schumann vertonte Gedicht von Hoffmann von Fallersleben.. 

Es kam noch besser: Gemeinsam haben city-chor und Senioren einen Kanon gesungen: Es tönen die Lieder. Gut zum Guldenhof mit seiner prächtigen Linde im Hof gepasst hat natürlich auch die Robert Stolz-Melodie: Vor meinem Vaterhaus steht eine Linde. Die Guldenhof Geheim-Hymne Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt, hat die Gäste der Flinken Socken ebenso begeistert wie Das weiße Rössl am Wolfgangsee oder Kein schöner Land in dieser Zeit…

Ein Mann mit Brille spielt auf einem Flügel und blickt dabei leicht zur Seite, während eine Gruppe von Menschen, die hinter ihm steht, in einem hellen Innenraum von Notenblättern singt.

 Begeistert hat nicht nur die Auswahl der Volkslieder, Schlager, Hits und Ohrwürmer, hingerissen haben die Zuhörerinnen und Zuhörer auch die Tanzeinlage des Ehepaars Elbert und die Polonaise durch die Cafeteria mitverfolgt. Viel zu schnell war diese Sternstunde vorüber. Caren Schröter, die Leiterin des Sozialdienstes im Guldenhof mit ihrem Team, die Flinken Socken und die aushelfenden Springsocken des Fördervereins waren sich am Ende absolut einig: Der city-chor steht künftig auf der Wunschliste ganz weit oben. 

(Für den Förderverein Haus Guldenhof: Barbara Radtke)